Steile Lagen.

Bis zu 68% Hangneigung.
Terrassen-Anbau.
Handarbeit.

Heinrichshof

Die Reben wachsen am Heinrichshof im Steilhang mit ca. 50-68 % Hangneigung in Richtung Südwest. Durch die leicht westliche Ausrichtung erreichen die Sonnenstrahlen am Morgen erst etwas später den Hang und sorgen dadurch für ein abwechslungsreiches Kühles und Warmes Tages-Klima. Zusätzlich bewirkt der Steilhang eine höhere Sonneneinstrahlung und zeitgleich ein schnelleres Abtrocknen in Regentagen, was vor allem in der Reifephase von Vorteil ist (weniger Krankheiten und weniger Fäule an den Beeren). Die Reben werden auf kleinen Terrassen mit der traditionellen Pergel-Erziehung sowie mit der Guyot-Erziehung angebaut und fast ausschließlich mit Hand bewirtschaftet. Der Boden besteht in der oberen Schicht aus einem lockeren und leicht erwärmbaren Verwitterungsgestein mit einem hohen Lehmanteil. In den tieferen Schichten liegt eine sehr kompaktes und massives Quarzgestein, welches auch im Weinkeller ersichtlich ist. Der hohe Mineralgehalt dieses Gesteins verleiht dem Wein Komplexität und Langlebigkeit.

Biodiversität.

Respektvoller Umgang mit dem Boden.
Förderung der Artenvielfalt.
Nachhaltige Bewirtschaftung.

Talfergries

Dieser Weinberg befindet sich in einer der typischen Lagrein-Lagen in dem Flussbecken der Talfer, wenige 100 Meter vom Heinrichshof entfernt. Die alten Reben wachsen auf einer traditionellen und weitläufigen Doppel-Pergel-Erziehung und werden fast ausschließlich mit Hand bewirtschaftet. Als Boden befindet sich hier ein nährreiches Schwemm-Ufer der Talfer mit einem wiederrum tiefgründigen Bozner Quarzporphyr als Grundgestein. Dieser Weinberg wurde im Jahr 1939 gepflanzt und somit sind die Reben bereits über 80 Jahre alt. Diese besondere Lage mit so alten und tiefwurzelnden Reben bringt eine unglaubliche Weinqualität hervor.

Alte Reben.

Bis zu 80 Jahre Alte Reben.
Tiefwurzelnd.
Kulturgut.

Handarbeit.

Zeit.
Kosten.
Leidenschaft.